Plüschtiere gefährden heimische Artenvielfalt
Timo Kranz, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksversammlung Hamburg Nord, kommentierte das Ergebnis der neuen Bauplanung im Diekmoor so: „Als Wildkatze gesprungen und als Plüschtier gelandet!“
Timo Kranz, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksversammlung Hamburg Nord, kommentierte das Ergebnis der neuen Bauplanung im Diekmoor so: „Als Wildkatze gesprungen und als Plüschtier gelandet!“
Während der Permafrost in der Arktis schmilzt und die Erde sich immer schneller erwärmt, redeten Bezirksabgeordnete in der Kümmelstraße am 10.7. 25 ungeniert von der Vernichtung und Zerstörung der letzten großen Grünfläche in Hamburg-Nord.
Am 27.6.2025, wird der Verein für ein grünes Hamburg e.V., gemeinsam mit Annette Stelter vom Naturgarten e.V. eine fachkundige Führung durch den, mitten im geplanten Baugebiet liegenden Kleingarten unternehmen.
Die Bezirksversammlung hat in einer diskussionswürdigen Sitzung eine Neuausrichtung des Bauvorhabens beschlossen. Weniger Versiegelung, höhere Bebauung. Der Fokus liegt nunmehr auf dem Bereich entlang des Bahndamms.
Dieser Text ist ein Appell zur Veränderung von Kleingärten hin zu Gartenoasen, als Baustein im Umgang mit klimatischen Veränderungen. Aber auch zum Erhalt und zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts in einer sich verdichtenden Stadt wie Hamburg.
Maulfine und Dieki waren unterwegs! Sie mussten sich noch auf den Schutz für Grünflächen vorbereiten. So verließen sie das Diekmoor und machten sich auf den Weg nach Wilhelmsburg. Im wunderschönen Wilden Wald trafen sie Freunde. Hier sollte der Wald mit über 2000 Bäumen für Menschenwohnungen gerodet werden.
Wer ist die Frau, die 2021 vor dem Bundesverfassungsgericht die Klimafolgenklage gegen die Bundesregierung gewonnen hat? Roda Verheyen kommt am 15. Mai 2025 für eine Lesung zu uns nach Langenhorn!
„Kein Zweifel: Die Bäume, um die es geht, sind Naturdenkmäler“, schreibt Dr. Hans-Helmut Poppendieck in seinem Blogbeitrag für den Botanischen Verein.
Diese Naturdenkmäler, auch „Charakterbäume“ wie er sie nennt, sind an Tarpenbek und Bornbach zu entdecken. Nicht von Menschenhand gepflanzt, weder gerade noch schön geformt. Sie sind einfach da, von der Natur gegeben.