WIR HÖREN NICHT AUF ZU KÄMPFEN!

Mein Name ist Gesa Marieke Biehl, und ich habe am Dienstag 17.05.22 teilgenommen an der Infoveranstaltung über die Bebauung unseres wunderschönen Landschaftsschutzgebiets, dem Langenhorner Diekmoor.

Wir sind als geschlossene Gemeinschaft gegen die Bebauung aufgetreten und haben Michael Werner-Boelz und seinen „Grünen“ sowie den Planer*innen die Stirn geboten.

Es kamen so tolle Beiträge aus unseren Reihen – von der Politik kamen unvollständige Zahlen und Informationen.
Von uns kamen die richtigen Fragen und Bemerkungen – von der Politik kam Überheblichkeit.
Von mir kam eine emotionale Rede – von den anwesenden Politiker*innen kam erstaunte Stille. 

Es geht hier um mehr, als um neue Wohnungen. Es geht hier um lediglich 7 Jahre, die wir jetzt noch haben, um die Klimakrise abzuwenden. 7 Jahre, in denen wir so hart arbeiten müssen wie noch nie und in denen nicht nur WIR etwas tun müssen, sondern in erster Linie die Politik.

Herr Werner-Boelz: Dies ist IHRE LETZTE CHANCE zu handeln und die letzte Chance, zu zeigen, dass wir Sie nicht umsonst gewählt haben. Sondern, dass Sie alles für uns geben und dafür, dass es eine Zukunft geben wird.

HIERMIT FORDERE ICH SIE AUF, IM SINNE DER GEMEINSCHAFT ZU HANDELN! 

Die Gemeinschaft braucht den Lebensraum Erde, nicht ein für Wohnraum brachgelegtes Diekmoor.

Aktuelles zur Bürgerbeteiligung

Zur Bürgerbeteiligung

Pressemitteilung: Bürgerbeteiligung mit Fragezeichen (Rettet das Diekmoor!)

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Die von der Stadt Hamburg angebotene Bürgerbeteiligung zur geplanten Bebauung des Diekmoors in Langenhorn haben Bürgerinnen und Bürger sowie Vorstände von Initiativen aus Protest am 24.09.2022 vorzeitig verlassen. Die Forderungen der Ausgestiegenen lauten: 1. endlich alle Gutachten veröffentlichen 2. danach eine „echte“ Bürgerbeteiligung stattfinden lassen, die den Namen auch verdient.

Zoff um Hamburger Schutzgebiet: Basta-Ansage an die Kleingärtner (Hamburger Morgenpost)

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Hitzige Diskussion in Langenhorn: Am Freitagabend wurden die Pläne zur Bebauung des Landschaftsschutzgebietes Diekmoor vorgestellt. Dafür sollen auch 185 Kleingärten weichen. Die Verantwortlichen machten deutlich: Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Anwohner und Kleingärtner sind empört.

Fahrraddemo fordert Planungsstopp von Bauprojekten (Hamburg Journal)

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"Die Demonstrierenden kritisieren, dass durch Ausgleichsflächen und Ausnahmeregelungen Naturräume bebaut werden können." Das NDR Hamburg Journal berichtet über die Fahrradsternfahrt am 10. September 2022 zu der das Bündnis "Rettet Hamburgs Natur" aufgerufen hatte.

Pressemitteilung: Einladung zur Fahrrad-Demonstration am 10.09.2022 (Bündnis Rettet Hamburgs Natur)

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Am 10.09.2022 demonstrieren zahlreiche Hamburger Umwelt- und Naturschutzinitiativen mit einer Fahrradsternfahrt und anschließenden Kundgebung auf dem Rathausmarkt gegen die Zerstörung natürlicher Ökosysteme in und um Hamburg durch geplante Bauprojekte. Das Bündnis ‚Rettet Hamburgs Natur‘ setzt sich für den Erhalt aller in Zeiten der Klimakrise und des Artensterbens überlebensnotwendigen Naturräume und Grünflächen ein.

1. Halbzeit: Versprochen und verraten (Langenhorner Rundschau)

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"Am 13.7. wurde bekannt, dass die Behörden den Bebauungsplan für das Diekmoor ganz schnell fertigstellen wollen. Die bezirklichen Gremien haben in nicht-öffentlichen Sitzungen mit grün/roter Mehrheit den Aufstellungsbeschluss für ein Bebauungsplanverfahren beschlossen, obwohl dies lt. Ankündigung des Prozessablaufs erst nach Abschluss der Rahmenplanung und Ausschreibung eines städtebaulichen/landschaftsplanerischen Wettbewerbs sinnvollerweise vorgesehen war."

Der Kampf ums Diekmoor: Will der Bezirk jetzt die Bürger übergehen? (Hamburger Morgenpost)

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Der Kampf ums Diekmoor geht weiter: Auf der Fläche des Landschaftsschutzgebiets in Langenhorn sollen 700 Wohnungen gebaut werden. Hunderte Schrebergärten und viel Grün müssten dem Projekt weichen. Betroffene und Anwohnende sind dagegen auf die Barrikaden gegangen. Jetzt soll das Bebauungsplanverfahren schon früher eingeleitet worden sein als geplant – das wirft Fragen auf.

Bürgerbeteiligung nicht erwünscht – Stellungnahme der Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ zur Pressemitteilung der CDU Hamburg vom 11.07.2022

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Es wurde ein "ergebnisoffener Prozess” versprochen und nun die Kehrtwende. Verlässliche und erklärbare Politik sieht anders aus! Uns überrascht dieses dreiste, undemokratische Vorgehen nicht mehr. Es offenbart das Demokratieverständnis des verantwortlichen Bezirksamtsleiters Michael Werner-Boelz und des Hamburger Senats.

Pressemitteilung: Rot-Grüner Senat verhindert Maßnahmen für den Klimaschutz (Volksinitiative)

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Artensterben, Hochwasser, Dürre - der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Doch was tut der Hamburger Senat? Er beantragt beim Hamburgischen Verfassungsgericht festzustellen, dass die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün - Klimaschutz jetzt!“ und das damit geplante Volksbegehren zum Schutz aller Grünflächen, landwirtschaftlicher Flächen, Parks und Kleingärten über 1 Hektar, nicht durchzuführen ist.

Bürgerbeteiligung mal ganz anders (Hamburger Wochenblatt)

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Werkstatt-Treffen zur Diekmoor-Bebauung hinter verschlossenen Türen. Wie verträgt sich öffentliche Beteiligung mit Terminen hinter verschlossenen Türen?

Pressemitteilung: Bürgerbeteiligung mit Fragezeichen (Rettet das Diekmoor!)

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Die von der Stadt Hamburg angebotene Bürgerbeteiligung zur geplanten Bebauung des Diekmoors in Langenhorn haben Bürgerinnen und Bürger sowie Vorstände von Initiativen aus Protest am 24.09.2022 vorzeitig verlassen. Die Forderungen der Ausgestiegenen lauten: 1. endlich alle Gutachten veröffentlichen 2. danach eine „echte“ Bürgerbeteiligung stattfinden lassen, die den Namen auch verdient.

Zoff um Hamburger Schutzgebiet: Basta-Ansage an die Kleingärtner (Hamburger Morgenpost)

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Hitzige Diskussion in Langenhorn: Am Freitagabend wurden die Pläne zur Bebauung des Landschaftsschutzgebietes Diekmoor vorgestellt. Dafür sollen auch 185 Kleingärten weichen. Die Verantwortlichen machten deutlich: Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Anwohner und Kleingärtner sind empört.

Fahrraddemo fordert Planungsstopp von Bauprojekten (Hamburg Journal)

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"Die Demonstrierenden kritisieren, dass durch Ausgleichsflächen und Ausnahmeregelungen Naturräume bebaut werden können." Das NDR Hamburg Journal berichtet über die Fahrradsternfahrt am 10. September 2022 zu der das Bündnis "Rettet Hamburgs Natur" aufgerufen hatte.

Pressemitteilung: Einladung zur Fahrrad-Demonstration am 10.09.2022 (Bündnis Rettet Hamburgs Natur)

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Am 10.09.2022 demonstrieren zahlreiche Hamburger Umwelt- und Naturschutzinitiativen mit einer Fahrradsternfahrt und anschließenden Kundgebung auf dem Rathausmarkt gegen die Zerstörung natürlicher Ökosysteme in und um Hamburg durch geplante Bauprojekte. Das Bündnis ‚Rettet Hamburgs Natur‘ setzt sich für den Erhalt aller in Zeiten der Klimakrise und des Artensterbens überlebensnotwendigen Naturräume und Grünflächen ein.

1. Halbzeit: Versprochen und verraten (Langenhorner Rundschau)

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"Am 13.7. wurde bekannt, dass die Behörden den Bebauungsplan für das Diekmoor ganz schnell fertigstellen wollen. Die bezirklichen Gremien haben in nicht-öffentlichen Sitzungen mit grün/roter Mehrheit den Aufstellungsbeschluss für ein Bebauungsplanverfahren beschlossen, obwohl dies lt. Ankündigung des Prozessablaufs erst nach Abschluss der Rahmenplanung und Ausschreibung eines städtebaulichen/landschaftsplanerischen Wettbewerbs sinnvollerweise vorgesehen war."

Der Kampf ums Diekmoor: Will der Bezirk jetzt die Bürger übergehen? (Hamburger Morgenpost)

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Der Kampf ums Diekmoor geht weiter: Auf der Fläche des Landschaftsschutzgebiets in Langenhorn sollen 700 Wohnungen gebaut werden. Hunderte Schrebergärten und viel Grün müssten dem Projekt weichen. Betroffene und Anwohnende sind dagegen auf die Barrikaden gegangen. Jetzt soll das Bebauungsplanverfahren schon früher eingeleitet worden sein als geplant – das wirft Fragen auf.

Bürgerbeteiligung nicht erwünscht – Stellungnahme der Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ zur Pressemitteilung der CDU Hamburg vom 11.07.2022

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Es wurde ein "ergebnisoffener Prozess” versprochen und nun die Kehrtwende. Verlässliche und erklärbare Politik sieht anders aus! Uns überrascht dieses dreiste, undemokratische Vorgehen nicht mehr. Es offenbart das Demokratieverständnis des verantwortlichen Bezirksamtsleiters Michael Werner-Boelz und des Hamburger Senats.

Pressemitteilung: Rot-Grüner Senat verhindert Maßnahmen für den Klimaschutz (Volksinitiative)

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Artensterben, Hochwasser, Dürre - der Klimawandel schreitet unaufhaltsam voran. Doch was tut der Hamburger Senat? Er beantragt beim Hamburgischen Verfassungsgericht festzustellen, dass die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün - Klimaschutz jetzt!“ und das damit geplante Volksbegehren zum Schutz aller Grünflächen, landwirtschaftlicher Flächen, Parks und Kleingärten über 1 Hektar, nicht durchzuführen ist.

Bürgerbeteiligung mal ganz anders (Hamburger Wochenblatt)

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Werkstatt-Treffen zur Diekmoor-Bebauung hinter verschlossenen Türen. Wie verträgt sich öffentliche Beteiligung mit Terminen hinter verschlossenen Türen?

Anrufung des Verfassungsgerichts

Zur Verhinderung unserer Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“ und dem geplanten Volksbegehren auf Schutz aller Grünflächen, landwirtschaftlicher Flächen, Parks und Kleingärten über 1 Hektar ist vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 14. Juni 2022 das Hamburgische Verfassungsgericht angerufen worden.

Im Herbst letzten Jahres haben mehr als 14.000 Hamburgerinnen und Hamburger mit ihrer Unterschrift die Volksinitiative unterstützt, sodass im September das Volksbegehren stattfinden sollte. Das ist nun aufgrund des Verfahrens zunächst ausgesetzt. Ist das Volksbegehren zulässig, wird es entsprechend später nach Abschluss des Verfahrens starten. Unsere Anwälte und das Team von „Rettet Hamburgs Grün“ sind guten Mutes, dass unsere Volksinitiative gesetzeskonform ist.

Mehr in unserer Pressemitteilung vom 26.06.2022

Was bisher geschah

Im Sommer 2020 hat das Bezirksamt Hamburg-Nord die zuständige Behörde um Weisung durch den Senat gebeten, um für das Diekmoor einen Bebauungsplan zu entwickeln. Diese wurde im Februar 2021 erteilt, und nun sollen auf einem großen Teil der als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Fläche in einigen Jahren 700 Wohnungen entstehen. Das brachte die Langenhorner*innen und Kleingarten-Pächter*innen auf die Barrikaden, denn ihnen waren mit der Weisung von vornherein die Möglichkeiten eines Bürgerbegehrens, einer echten Mitgestaltung und die Chance eines Dialogs genommen. Um darauf aufmerksam zu machen, welchen Verlust die Bebauung für die Natur, für Langenhorn und ganz Hamburg bedeutet, gründete sich die Bürgerinitiative »Rettet das Diekmoor!«.

Zeitgleich wurde eine Volkspetition gestartet, um das Landschaftsschutzgebiet vor einer Zerstörung durch das geplante Wohnquartier zu schützen. Schnell wurden Kontakte zu anderen Hamburger Initiativen geknüpft, die sich ebenfalls gegen die Bebauung und Versiegelung von Grünflächen engagieren. 16 Gruppen schlossen sich zusammen und meldeten gemeinsam Mitte September die Volksinitiative »Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!« beim Senat an. Und gemeinsam haben die Mitglieder dieses großen Bündnisses in drei Monaten 14.293 Unterschriften gesammelt und diese am 20. Dezember 2021 im Hamburger Rathaus übergeben.

Nach der erfolgreichen Volksinitiative geht es im zweiten Schritt, dem Volksbegehren darum, innerhalb von 3 Wochen 60.000 gültige Unterschriften von wahlberechtigten Hamburger:innen zu sammeln. Diese sind Voraussetzung für die dritte und letzte Stufe, dem Volksentscheid. Dafür ist viel zu tun und alle, die anpacken können, sind hochwillkommen. Wer mitarbeiten möchte, kann sich an unseren Vorbereitungstreffen beteiligen. Einfach eine Mail an schicken. Wir melden uns!

Anrufung des Verfassungsgerichts

Zur Verhinderung unserer Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“ und dem geplanten Volksbegehren auf Schutz aller Grünflächen, landwirtschaftlicher Flächen, Parks und Kleingärten über 1 Hektar ist vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 14. Juni 2022 das Hamburgische Verfassungsgericht angerufen worden.

Im Herbst letzten Jahres haben mehr als 14.000 Hamburgerinnen und Hamburger mit ihrer Unterschrift die Volksinitiative unterstützt, sodass im September das Volksbegehren stattfinden sollte. Das ist nun aufgrund des Verfahrens zunächst ausgesetzt. Ist das Volksbegehren zulässig, wird es entsprechend später nach Abschluss des Verfahrens starten. Unsere Anwälte und das Team von „Rettet Hamburgs Grün“ sind guten Mutes, dass unsere Volksinitiative gesetzeskonform ist.

Mehr in unserer Pressemitteilung vom 26.06.2022

Was bisher geschah

Im Sommer 2020 hat das Bezirksamt Hamburg-Nord die zuständige Behörde um Weisung durch den Senat gebeten, um für das Diekmoor einen Bebauungsplan zu entwickeln. Diese wurde im Februar 2021 erteilt, und nun sollen auf einem großen Teil der als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Fläche in einigen Jahren 700 Wohnungen entstehen. Das brachte die Langenhorner*innen und Kleingarten-Pächter*innen auf die Barrikaden, denn ihnen waren mit der Weisung von vornherein die Möglichkeiten eines Bürgerbegehrens, einer echten Mitgestaltung und die Chance eines Dialogs genommen. Um darauf aufmerksam zu machen, welchen Verlust die Bebauung für die Natur, für Langenhorn und ganz Hamburg bedeutet, gründete sich die Bürgerinitiative »Rettet das Diekmoor!«.

Zeitgleich wurde eine Volkspetition gestartet, um das Landschaftsschutzgebiet vor einer Zerstörung durch das geplante Wohnquartier zu schützen. Schnell wurden Kontakte zu anderen Hamburger Initiativen geknüpft, die sich ebenfalls gegen die Bebauung und Versiegelung von Grünflächen engagieren. 16 Gruppen schlossen sich zusammen und meldeten gemeinsam Mitte September die Volksinitiative »Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!« beim Senat an. Und gemeinsam haben die Mitglieder dieses großen Bündnisses in drei Monaten 14.293 Unterschriften gesammelt und diese am 20. Dezember 2021 im Hamburger Rathaus übergeben.

Nach der erfolgreichen Volksinitiative geht es im zweiten Schritt, dem Volksbegehren darum, innerhalb von 3 Wochen 60.000 gültige Unterschriften von wahlberechtigten Hamburger:innen zu sammeln. Diese sind Voraussetzung für die dritte und letzte Stufe, dem Volksentscheid. Dafür ist viel zu tun und alle, die anpacken können, sind hochwillkommen. Wer mitarbeiten möchte, kann sich an unseren Vorbereitungstreffen beteiligen. Einfach eine Mail an schicken. Wir melden uns!

Aus unserem Blog

Aus unserem Blog

DIEKIE – „King of Diekmoor“ – Teil 3 (De Börner)

/
Gevatter Mau, der alte weise Maulwurf. Gefühlt einhundert Jahre alt. Er kennt in seinem Garten jeden Grashalm von unten, und was oben so kreucht und fleucht, sowieso. Seine Bewegungen sind bedächtig, und sein Pelz zeigt weiße Stellen. Aber im Kopp ist er jung und fit.

Gesundheitsrisiko Hitze (De Börner)

/
Modellrechnungen prognostizieren für Deutschland, dass zukünftig mit einem Anstieg hitzebedingter Mortalität von 1 bis 6 Prozent pro einem Grad Celsius Temperaturanstieg zu rechnen ist, dies entspräche über 5.000 zusätzlichen Sterbefällen pro Jahr durch Hitze bereits bis Mitte dieses Jahrhunderts.

Rettet Hamburgs Natur vor dem Senat! Fahrradsternfahrt am 10.09.2022

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Fahrradsternfahrt am 10.09.2022. Die Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ übernimmt als Bündnispartner eine Route und startet am U-Bahnhof Langenhorn-Nord um 12:30 Uhr. Kommt zahlreich! Lasst uns gemeinsamen für Hamburgs Natur Flagge zeigen!

DIEKIE – „King of Diekmoor“ – Teil 3 (De Börner)

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Gevatter Mau, der alte weise Maulwurf. Gefühlt einhundert Jahre alt. Er kennt in seinem Garten jeden Grashalm von unten, und was oben so kreucht und fleucht, sowieso. Seine Bewegungen sind bedächtig, und sein Pelz zeigt weiße Stellen. Aber im Kopp ist er jung und fit.

Gesundheitsrisiko Hitze (De Börner)

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Modellrechnungen prognostizieren für Deutschland, dass zukünftig mit einem Anstieg hitzebedingter Mortalität von 1 bis 6 Prozent pro einem Grad Celsius Temperaturanstieg zu rechnen ist, dies entspräche über 5.000 zusätzlichen Sterbefällen pro Jahr durch Hitze bereits bis Mitte dieses Jahrhunderts.

Rettet Hamburgs Natur vor dem Senat! Fahrradsternfahrt am 10.09.2022

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Fahrradsternfahrt am 10.09.2022. Die Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ übernimmt als Bündnispartner eine Route und startet am U-Bahnhof Langenhorn-Nord um 12:30 Uhr. Kommt zahlreich! Lasst uns gemeinsamen für Hamburgs Natur Flagge zeigen!

DIEKIE – „King of Diekmoor“ – Teil 2 (De Börner)

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Schnell krabbelte ich los, um eine Stelle zu finden, an der ich mich wieder eingraben konnte. Puuh, nach kurzer Zeit saß ich wieder in meiner geliebten Erde. Der Lärm war nicht mehr zu hören, war ich gerettet?

DIEKIE – „King of Diekmoor“ – Teil 1 (De Börner)

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Eigentlich war alles wie immer. Eigentlich ... Ich hatte abends meine To-Do-Liste für den neuen Tag geschrieben (Regenwürmer in der Vorratskammer füttern, Fell bürsten, Krallen putzen) und mich dann in mein Bettchen gekuschelt.

Was singt und schwimmt im Diekmoor?

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Dr. Joachim Horstkotte führt am 19.06.2022 durch diese Stadtoase und wird mit uns die besonderen Tiere und Pflanzen erkunden. Eine spannende und heitere Entdeckungstour wartet auf die Gäste.

Ein erster Auftakt!

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Das Auftaktforum am 17. Mai 2022 war der Beginn der "Bürgerbeteiligung" für die "Rahmenplanung Diekmoor". Trotz des vorhersehbaren großen Interesses wurde anstelle der großen Dreifeldhalle die wesentlich kleinere Aula der Stadtteilschule Heidberg als Veranstaltungsort ausgewählt.

Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“ meldet Volksbegehren an

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Am 6. Mai hat die Volksinitiative das Volksbegehren im Hamburger Rathaus angemeldet. Unterstützt wurden die Vertrauensleute von verschiedenen Initiativen des Netzwerks, wie „Rettet das Diekmoor“, „Apfelbaum braucht Wurzelraum“, „Freibad Rahlstedt und „Nein zu Oberbillwerder“.

Pressemitteilung der Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“

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Wir geben bekannt, dass wir die erste Stufe auf dem Weg zum Volksentscheid erreicht haben und (deutlich mehr als) die erforderlichen 10.000 Unterschriften am 20. Dezember 2021 um 16:00 Uhr im Rathaus abgeben werden.

Das Diekmoor, ein Moor?

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Das Diekmoor – ist es nun ein echtes Moor oder nur noch ein Name? Gibt es tatsächlich noch ein Diekmoor, das gerettet werden kann? Die Antwort darauf ist komplex, da es sich hier um Flächen handelt, die sich in sehr unterschiedlichen Zuständen befinden.

Grün! (Alstertal Magazin)

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Grün! Statt bauen, bauen, bauen! Grün ist nur noch ein Parteiname. Unsere einst grüne Stadt wird zu Beton. Mit üblen Folgen. Verlierer sind wir alle!

Volksinitiative – 11.000 Unterschriften in 9,5 Wochen

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Ihr seid großartig! Nun haben wir schon 11.000 Unterschriften in 9 1/2 Wochen geschafft! Am 6. Dezember (Nikolaus) wollen wir fertig sein.

Volksinitiative – 10.000 Unterschriften in 8,5 Wochen

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Wir haben 10.000 Unterschriften in 8,5 Wochen gesammelt! 13.000 Unterschriften sollen es werden, denn es gibt immer auch ungültige Unterschriften. Am 6. Dezember (Nikolaus) wollen wir fertig sein.

Diekmoor ist überall! (Langenhorner Rundschau)

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Hamburgweit haben sich all die Initiativen zusammengeschlossen, die in ihren Stadtteilen um die Grünflächen, Parks, Kleingärten kämpfen müssen, die versiegelt und bebaut werden sollen.

Mit dem Diekmoor zum Klimastreik, Fahrraddemo ab Langenhorn-Nord

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Wir haben die Wahl, uns gemeinsam Gehör zu verschaffen. Denn der Klimawandel steht nicht mehr vor der Tür, er hat in unserem Wohnzimmer Platz genommen. Steigt aufs Rad und macht mit. Gemeinsam zum Klimastreik in die Willy-Brandt-Straße!

Gemeinsamer Brief an Senat und Bürgerschaft

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20 Verbände und Initiativen aus Hamburg senden einen gemeinsamen Brief an Senat und Bürgerschaft. Die umfassende Reform des Klimaschutzgesetzes muss Chef*innensache werden und in einem krisenbedingt erheblich beschleunigtem Verfahren geschehen.

Pressemitteilung zur Volksinitiative RETTET HAMBURGS GRÜN – KLIMASCHUTZ JETZT!

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Heute um 15:00 Uhr haben wir die Volksinitiative „Rettet Hamburgs Grün – Klimaschutz jetzt!“ im Rathaus angemeldet.

Volksini startet Unterschriftensammlung: Klimaschutz statt Beton (TAZ Online)

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Am Mittwoch beginnt eine neue Volksinitiative. Sie will erreichen, dass in Hamburg nahezu keine weitere Grünflächen mehr bebaut werden.

Finanzsenator nimmt neuer Volksinitiative Wind aus den Segeln (Welt Online)

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Kurz nach Bekanntwerden einer neuen Volksinitiative gegen die „radikalen Baupläne“ von Rot-Grün hat sich der Finanzsenator zu Wort gemeldet.

Neue Volksinitiative wehrt sich gegen radikale Baupläne von Rot-Grün (Welt Online)

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Es könnte ein ungemütlicher Herbst für den Hamburger Senat werden. Kurz vor der Bundestagswahl formiert sich eine Volksinitiative aus Umweltschützern, die sich gegen die „radikalen Baupläne“ von Rot-Grün wehrt – um die Grünflächen der Stadt zu retten.

Rettet Hamburgs Natur!

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Das Diekmoor muss als grüne Ausgleichsfläche für die inzwischen stark verdichtete Bebauung im gesamten Stadtgebiet erhalten bleiben! Dafür setzen wir uns ein! Ein Film über das Landschaftsschutzgebiet.

Klappertopf gegen Rasen

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Über 40 interessierte Besucher ließen sich einen Sonntag nachmittag lang von Mahin Abad Dar und Florian Seefluth zeigen, was einen Naturgarten ausmacht. Für „klassische“ Gärtner war der Anblick erst einmal ungewohnt, aber das scheinbare „Durcheinander“ an heimischen Wildpflanzen bietet ideale Bedingungen für unsere Insekten und Wildbienen.
Foto: Sabine Kofahl

Lokal – Global – Katastrophal: Umwelt und Partei

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Die grüne Bezirksfraktion Nord argumentiert: Das Baugebiet ist als solches seit 24 Jahren ausgewiesen, die Grünen demokratisch gewählt und damit zur Bebauung inklusive Aushebelung weitergehender demokratischer Rechte befugt.
Foto: Hilmar Schulz

Belügen und betrügen – Wie Grüne in Hamburg mit den Wählern umgehen

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Wenn man sich jetzt seitens der Grünen anschickt, das Diekmoor zu bebauen, so steht das im diametralen Gegensatz zum eigenen (aktuellen!) Wahlprogramm, das auf diese Weise lediglich noch als Vorlage für – allerdings bitterste - Satire und Comedy geeignet ist.

Die Geschichte vom lauen Lüftchen ODER Wer Spott sät, wird Sturm ernten

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Exklusiv hier im Blog: Wie aus Versprechen ganz schnell ein Sturm werden kann. Die Geschichte vom lauen Lüftchen.

Das Landschaftsschutzgebiet Diekmoor

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Im Diekmoor findet sich eine große Vielfalt an Ökosystemen in einem Verbund: Moorflächen, gesetzlich geschützte Biotope (Bornbach, Rückhaltebecken), Feuchtwiesen, Waldgebiete und Kleingärten.
Astrid Wronsky

Hilferuf im Briefkasten!

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Vor kurzem fand ich in meinem Briefkasten den Aufruf eines mir unbekannten, sehr besorgten Kindes. Sein Hilferuf hat mich tief berührt.
Foto von Quang Nguyen Vinh von Pexels

Warum „Bauen, Bauen, Bauen!“ falsch ist

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Nicht nur in Hamburg ist die Ansicht weit verbreitet, wegen des Mangels an preisgünstigen Wohnungen müsse der Wohnungsbau ausgeweitet, müssten möglichst viele Wohnungen gebaut werden.

Für den Erhalt der Stadtnatur in Hamburg

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Am 29. Mai protestierten wir unter dem Motto "Rettet Hamburgs Natur – Jeder Baum zählt!" mit vielen anderen Initiativen gegen die hamburgweite Naturvernichtung.

Parzelle 79: 600 Quadratmeter Zusammenhang

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Die fünf Kleingartenvereine im Diekmoor bilden zusammen mit den darin enthaltenen Mooren und dem Bornbach eine Fläche von etwa 52,5 Hektar. Das sind umgerechnet etwa 74 Fußballfelder. Damit ist es eines der größten noch zusammenhängenden Grüngebiete in Langenhorn. Deswegen können hier noch viele Tiere und Pflanzen leben – weil die Reviergrößen stimmen.

Honigbienen im Diekmoor

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Es summt, es schwirrt – den Bienen geht es gut und Daniel Untereiser ist zufrieden. Den Winter und das kalte Frühjahr haben seine Bienen gut überstanden. Jetzt scheint die Sonne, im Diekmoor blühen zahllose Pflanzen. Die Arbeiterinnen fliegen von früh bis spät aus, um Nektar zu sammeln.

Erste große Bündnisdemo – Rettet Hamburgs Natur!

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Erste große hamburgweite Bündnisdemo am 29.05.2021 - Rettet Hamburgs Natur! - Lautstark sagen wir NEIN zur weiteren Vernichtung des Grüns in Hamburg und JA zum sofortigen Planungsstopp für alle Bauprojekte, die Naturräume zerstören und verschaffen uns gemeinsam Gehör, Sichtbarkeit und „Gespräche auf Augenhöhe“ am 29. Mai auf dem Rathausmarkt! 

Exkursion im Diekmoor

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Am Freitag, dem 23.4.21, traf ich mich mit Katrin Knopp von der Nabu und Dr. Joachim Horstkotte, Biologe, im Diekmoor und Loki Schmidts Hausmoor.

Hamburg baut falsch

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Hamburg schafft es nicht, günstigen Wohnraum im Altbestand zu erhalten, dazu gibt es zahlreiche Beispiele in der Stadt.

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Termine

Viele Möglichkeiten sich für das Diekmoor und Hamburgs Grün zu engagieren

Diekmoor in der Presse

Diekmoor in der Presse

Pressemitteilung: Bürgerbeteiligung mit Fragezeichen (Rettet das Diekmoor!)

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Die von der Stadt Hamburg angebotene Bürgerbeteiligung zur geplanten Bebauung des Diekmoors in Langenhorn haben Bürgerinnen und Bürger sowie Vorstände von Initiativen aus Protest am 24.09.2022 vorzeitig verlassen. Die Forderungen der Ausgestiegenen lauten: 1. endlich alle Gutachten veröffentlichen 2. danach eine „echte“ Bürgerbeteiligung stattfinden lassen, die den Namen auch verdient.

Zoff um Hamburger Schutzgebiet: Basta-Ansage an die Kleingärtner (Hamburger Morgenpost)

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Hitzige Diskussion in Langenhorn: Am Freitagabend wurden die Pläne zur Bebauung des Landschaftsschutzgebietes Diekmoor vorgestellt. Dafür sollen auch 185 Kleingärten weichen. Die Verantwortlichen machten deutlich: Es geht nicht mehr um das Ob, sondern um das Wie. Anwohner und Kleingärtner sind empört.

Fahrraddemo fordert Planungsstopp von Bauprojekten (Hamburg Journal)

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"Die Demonstrierenden kritisieren, dass durch Ausgleichsflächen und Ausnahmeregelungen Naturräume bebaut werden können." Das NDR Hamburg Journal berichtet über die Fahrradsternfahrt am 10. September 2022 zu der das Bündnis "Rettet Hamburgs Natur" aufgerufen hatte.

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