Beiträge

Bauprojekt soll Diekmoor entlasten (Hamburger Wochenblatt)

Auf dem ehemaligen Gelände eines Autovermieters in der Tangstedter Landstraße könnten neue Wohnungen entstehen. Das Gelände, auf dem sich die ehemaligen Bürogebäude des Autovermieters Europcar sowie größere Außenflächen befinden, liegt brach.

Bezirksamtsleiter erntet Kritik (Hamburger Wochenblatt)

Die Chance zum Dialog der Stadtteilkonferenz nutzten viele Bürger. Im Fokus u.a. der geplante Wohnungsbau im Diekmoor.

Lokal – Global – Katastrophal: Umwelt und Partei

Die grüne Bezirksfraktion Nord argumentiert: Das Baugebiet ist als solches seit 24 Jahren ausgewiesen, die Grünen demokratisch gewählt und damit zur Bebauung inklusive Aushebelung weitergehender demokratischer Rechte befugt.

Wohnungsbaupolitik kontra Grünflächen (Hamburger Wochenblatt)

Bevor ich aber öffentliche Grünflächen antaste, frage ich doch: Wo sonst ist Raum für preisgünstige Wohnungen? Schon seit 2019 plädiert Heike Sudmann für die Verlegung der Messehallen aus dem Zentrum.

Kampf ums Grün (Hinz&Kunzt)

»Gerade für uns Grüne ist es schwierig, wenn Bäume gefällt werden«, gibt der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bezirk Nord, Timo Kranz, zu. »Aber hier haben wir die Chance, ganz viel bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.« Michael Heering und Gabriele Busch sprechen über Alternativen.

Belügen und betrügen – Wie Grüne in Hamburg mit den Wählern umgehen

Wenn man sich jetzt seitens der Grünen anschickt, das Diekmoor zu bebauen, so steht das im diametralen Gegensatz zum eigenen (aktuellen!) Wahlprogramm, das auf diese Weise lediglich noch als Vorlage für – allerdings bitterste – Satire und Comedy geeignet ist.

Wohnungsbau im Diekmoor? Der Widerstand wächst (Hamburger Abendblatt)

Viele Hamburger haben es satt. Ich spreche mit Menschen aus der ganzen Stadt, und es ist überall dasselbe: Durch Bebauung und Nachverdichtung geht immer mehr Grün verloren. Es reicht jetzt einfach!

„Ich zeige gern, wie ‘Platten’ heute aussehen“ (Hamburger Abendblatt)

„Das Pergolenviertel ist ein tolles Viertel geworden“, sagt Werner-Boelz. „Und da wollen wir im Diekmoor nachlegen und mit Holz ein hochinnovatives Quartier schaffen.“

Natur erhalten. Und trotzdem Wohnungen bauen. (Langenhorner Rundschau)

Die Mai-Ausgabe der Langenhorner Rundschau geht dem aktuellen Diekmoor Thema intensiv auf den Grund.

Michael Heering von der Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ im Interview (Klönschnack im MATCH)

Wie passen ein Nazi-Gesetz, der grüne Herr Michael Werner-Bölz und die Plüschmors vom Diekmoor zusammen?
Michael Heering von der Bürgerinitiative „Rettet das Diekmoor!“ im Interview.