Plüschtiere gefährden heimische Artenvielfalt
Timo Kranz, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksversammlung Hamburg Nord, kommentierte das Ergebnis der neuen Bauplanung im Diekmoor so: „Als Wildkatze gesprungen und als Plüschtier gelandet!“
Timo Kranz, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksversammlung Hamburg Nord, kommentierte das Ergebnis der neuen Bauplanung im Diekmoor so: „Als Wildkatze gesprungen und als Plüschtier gelandet!“
Während der Permafrost in der Arktis schmilzt und die Erde sich immer schneller erwärmt, redeten Bezirksabgeordnete in der Kümmelstraße am 10.7. 25 ungeniert von der Vernichtung und Zerstörung der letzten großen Grünfläche in Hamburg-Nord.
Wollt Ihr wirklich alles platt machen? Wollt Ihr das Diekmoor wirklich platt machen? Wo die Natur zu Hause ist? singt aldipower und schenkt dem Diekmoor einen ebenso schönen wie passenden Song zur Bauplanung, die leider immer noch nicht vom Tisch ist.
Hochmotiviert rutschen wir in ein neues Jahr voller Aktivitäten hinein. Wir informieren über das Bauprojekt Diekmoor, und wir werden die Bezirksversammlung weiter mit unseren Fragen und Aufforderungen aufwühlen! Ganz besonders freuen wir uns über EURE zahlreiche Unterstützung. Vielen Dank dafür.
Am 12. Dezember 2024 wurde der GRÜNEN Leiter des Bezirksamtes Hamburg-Nord mit 32 zu 18 Stimmen seines Postens enthoben. Timo B. Kranz, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN in der Bezirksversammlung kommentiert: „Die SPD hat ihren Willen durchgesetzt und einen der engagiertesten und erfolgreichsten Bezirksamtsleiter, die Hamburg-Nord je hatte, geschasst.“
Pünktlich zur Präsentation der Ergebnisse des Planungswettbewerbs, wurde dem Kleingarten von Florian und seiner Familie, der Preis für den naturnahen Garten mit ausgezeichneter Vielfalt überreicht.
Die Gespräche im Diekmoor waren wieder fein besucht! Mit schönen Bildern konnten wir unsere Gäste für naturnahe Gärten begeistern! Die anschließenden Bilder der geplanten Bebauung und der damit kompletten Vernichtung des Diekmoors waren ein krasser Kontrast zu den blühenden Gärten.
„An heißen Tagen trennen Altona-Nord und Blankenese nicht nur acht Kilometer Distanz, sondern auch acht Grad Celsius. So viel stärker heizen sich die Böden im zentral gelegenen Altona-Nord auf. Die Versiegelung ist der entscheidende Faktor für diese Hitze-Unterschiede“, berichtet der NDR Anfang Oktober.
Der inhaltliche Kreisverkehr Ihrer Antworten zu diesem Thema ist fast ebenso erschreckend wie die Baupläne selbst, die – zugegeben – bereits seit 1995 in der Schublade liegen. Aber anstatt modern und fachgerecht auf die Herausforderungen zu reagieren, die vor fast 30 Jahren nicht absehbar waren, bevorzugen Sie eine rückwärtsgewandte „Wohnungsbaupolitik“, die absehbar die Zukunft der Stadt Hamburg gefährdet.
Das Amt muss zum zweiten Mal Gutachter in das Gelände schicken, weil das geplante Baugebiet im Erstgutachten gar nicht untersucht wurde – die Kleingärten waren nicht betreten worden.